Textkörper - a word some body said


Das Projekt Textkörper – a word some body said verbindet Recherche, Performance und Aktion. Es basiert auf dem Prinzip des Dialogs- die Felder befruchten und entwickeln sich so immerwährend weiter.

 

Die Grundannahme für das Projekt lautet: „Alle Geschichten und Geschichte haben ihren Ursprung im Körperlichen.“ Die Facetten dieser These und ihre Bedeutungen für den Einzelnen und für die Gesellschaft herauszustellen, ist ein Ziel dieses Projektes. 

Lena Tempich führt Interviews mit "Experten des Körpers" -  Zitate aus diesen Gesprächen fließen in die Begegnungen mit Passanten im Textkörper-Laden ein, indem Bewegung und Gespräche stattfinden. Ein kollektives Gedicht entsteht. Die Geschichten der Passanten bleiben im Textkörper-Tagebuch erhalten.

In der Performance werden die Interview- Partner hörbar und in einem offenen setting experimentieren wir mit körperlich- szenischen Anordnungen, visuellen Elementen und Texten, um das Thema zu greifen und künstlerisch zu bearbeiten.

 

 



Hier gibt es bald ein Video über das Projekt zu sehen.


Foto-Impressionen aus dem Textkörper-Laden:

Foto-Impressionen von der Abschlußpräsentation im Theater Thealozzi: